Das lettische Pharmaunternehmen JSC Grindeks, auf das sich diese Fallstudie konzentriert, hat festgestellt, dass die Einbeziehung der Arbeitnehmer in die Identifizierung von Problemen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz - und zwar in allen Phasen einer Intervention zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes - für die Umsetzung wirksamer Präventionsmaßnahmen von entscheidender Bedeutung ist.
Das Unternehmen hat Maßnahmen ergriffen, um die Exposition seiner beschäftigten Arbeitnehmer, insbesondere der schwangeren und stillenden Arbeitnehmer, gegenüber Kanzerogenen, Mutagenen, reproduktionstoxischen Stoffen und anderen gefährlichen Chemikalien erheblich zu verringern oder zu beseitigen.