Weltkrebstag 2026: „Kein Job ist Krebs wert

Wussten Sie, dass Ihr Arbeitgeber einige allgemeine Pflichten hat, um Ihre Sicherheit und Ihr Wohlbefinden bei der Arbeit zu gewährleisten? Und einige sehr spezifische Pflichten, um Ihre Exposition gegenüber krebserregenden Stoffen zu minimieren? Am4. Februar, Welt-Krebs-Tagfordert die Roadmap on Carcinogens Unternehmen und Beschäftigte dazu auf, Verantwortung für die Schaffung einer sicheren Arbeitsumgebung zu übernehmen.

 

Krebs, der durch die Exposition gegenüber kanzerogenen Stoffen am Arbeitsplatz verursacht wird, ist ein bedeutendes, aber oft übersehenes berufliches Risiko. Beschäftigte in Branchen wie der verarbeitenden Industrie, dem Bauwesen, der Landwirtschaft und dem Gesundheitswesen sind aufgrund einer längeren Exposition gegenüber diesen schädlichen Stoffen möglicherweise einem höheren Risiko ausgesetzt. Und wussten Sie, dass auch Friseure und Reinigungskräfte in ihrem Arbeitsumfeld krebserregenden Stoffen ausgesetzt sein können?

Rechte und Pflichten von Arbeitgebern und Beschäftigten

Arbeitgeber sind rechtlich und ethisch dazu verpflichtet, diese Risiken durch Sicherheitsmaßnahmen zu minimieren, indem sie die STOP-Strategie verfolgen. Früherkennung und Prävention sind entscheidend. Einen klaren Überblick über die Rechte und Pflichten von Arbeitgebern und Beschäftigten finden Sie jetzt auf der folgenden Webseite:

> Erfahren Sie mehr über Rechte & Pflichten

Die Übersicht der Rechte und Pflichten folgt der Gefährungsbeurteilung und den Grundlagen des STOP-Prinzips. Sie zeigt auf jeder Ebene die Rechte und Pflichten für Arbeitgeber, aber auch für Beschäftigte: Arbeitgeber müssen Informationen und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten vor der Exposition gegenüber (kanzerogenen) Stoffen bereitstellen, und Beschäftigte müssen die Anweisungen befolgen und die ihnen zur Verfügung stehenden Maßnahmen anwenden.

Vereint durch einzigartig

Der Weltkrebstag steht unter dem Motto ‚vereint durch Einzigartigkeit‘: Alle Krebspatienten haben die gleiche Diagnose, aber ihre Geschichte ist einzigartig. Das Gleiche gilt für Beschäftigte oder ehemalige Beschäftigte, die an Krebs erkrankt sind, der durch die Exposition gegenüber gefährlichen Stoffen bei der Arbeit verursacht wurde. Ihre einzigartigen Geschichten sind durch die Tatsache vereint, dass dies hätte verhindert werden können.

Indem wir die Gefahren von kanzerogenen Stoffen am Arbeitsplatz verstehen und proaktive Maßnahmen ergreifen, können wir die Häufigkeit von berufsbedingten Krebserkrankungen verringern und ein sichereres Arbeitsumfeld für alle schaffen! Beginnen Sie damit, indem Sie diese Website besuchen, um mehr über die Risiken und Stoffe zu erfahren und aktiv zu werden!

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