Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit sind integraler Bestandteil der Berufsbildung und sollten zukünftige Beschäftigte dazu befähigen, Risiken zu erkennen, Sicherheitsmaßnahmen anzuwenden und ihre Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz zu kennen.
Die berufliche Aus- und Weiterbildung (VET) umfasst das Erlernen und Lehren praktischer Fertigkeiten und vermittelt theoretisches Wissen. Die Berufsausbildung für Berufe und Tätigkeiten, die mit einer potenziellen Exposition gegenüber gefährlichen Stoffen verbunden sind, konzentriert sich auf die Schulung über die Risiken.
Beispiele unter vielen anderen können chemisch-technische Assistenten, Maler, Steinmetze, Elektriker, Installateure, Schweißer, Schornsteinfeger, Dachdecker oder Schädlingsbekämpfer sein. Die in diesen Berufen ausgeübten Tätigkeiten sind einer potenziellen Exposition gegenüber kanzerogenen Stoffen ausgesetzt.
Die Auszubildenden sollten lernen, wie man Sicherheitsdatenblätter, Piktogramme und Sicherheitsanweisungen liest. Die Ausbildung sollte mit Ersatzstoffen beginnen, wie zum Beispiel:
Moderne Techniken ermöglichen es, die Ausbildung zu digitalisieren durch:
Unsere Website widmet sich der Sensibilisierung für Krebsrisiken am Arbeitsplatz. Krebs hat jedoch selten eine einzige Ursache, und andere Faktoren außerhalb der Arbeit tragen zu Krebs bei.
Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) betrieben wird, hat 14 Empfehlungen im EU-Kodex gegen Krebs zusammengestellt, die Ihnen helfen, Krebsrisiken im Allgemeinen zu reduzieren.
Bitte beachten Sie: Dies ist ein Link zu einer verifizierten Informationsquelle und wird in einem neuen Fenster geöffnet.
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Kanzerogene Stoffe oder Kanzerogene sind krebserzeugende Agenzien. Ein bekanntes Beispiel ist Asbest, eine Substanz, die für Tausende von Opfern verantwortlich ist, die aufgrund der Exposition gegenüber Asbestpartikeln in der Vergangenheit leiden und sterben.
Viele andere kanzerogene Stoffe sind weniger bekannt, aber selbst Naturprodukte, wie Staub von Hartholzstaub, können Krebs verursachen. Stellen Sie sicher, dass Sie und andere wissen, womit Sie arbeiten!
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Arbeitgeber müssen alles in ihrer Macht Stehende tun, um zu verhindern, dass Beschäftigte mit kanzerogenen Stoffen in Kontakt kommen. Das STOP-Prinzip beschreibt die Rangfolge der Schutzmaßnahmen.
Der Arbeitgeber muss diese Rangfolge beachten, wenn er Schutzmaßnahmen festlegt und anwendet. Die einzelnen Buchstaben S-T-O-P stehen für verschiedene Arten von Schutzmaßnahmen:
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Arbeitgeber haben allgemeine Pflichten, um die Sicherheit der Beschäftigten zu gewährleisten, und einige sehr spezifische Pflichten, um die Exposition gegenüber krebserzeugenden Agenzien zu minimieren. Beschäftigte tragen ebenfalls Verantwortung und Pflichten, die sie erfüllen müssen.
Lehren Sie zukünftige Beschäftigte, dass sie Rechte, aber auch Pflichten im Interesse ihrer langfristigen Sicherheit haben!
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Bilden Sie Studierende für einen bestimmten Beruf oder Sektor aus?
Nutzen Sie unsere Datenbank für Berufsrisiken, um sie auf ihren zukünftigen Job vorzubereiten. Mit konkreten Lösungen und Maßnahmen zu ihrem Schutz. Unsere Berufsseiten bieten einen hervorragenden Einblick in die damit verbundenen kanzerogenen Risiken.
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Nutzen Sie unsere Faktenblätter als Lernmaterial für spezifische Substanzen. Wir haben alle wichtigen Informationen über mehr als 40 krebserzeugende Stoffe gesammelt und in leicht verständlichen Faktenblättern zusammengestellt.
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Sind Sie bei der Arbeit kanzerogenen Stoffen ausgesetzt? Finden Sie es hier heraus.
Informieren Sie sich über die Risiken, Expositionsgrenzen und mögliche Maßnahmen.
Was müssen Arbeitgeber gesetzlich tun? Was sind die Rechte der beschäftigten Arbeitnehmer?
Vorbeugung gegen krebserregende Stoffe ist der Schlüssel! Was können Sie tun?
Finden Sie Maßnahmen und gute Praktiken, um die Exposition zu verringern oder zu beseitigen.
Bringen Sie künftigen Beschäftigten und Fachkräften bei, gesünder und sicherer zu arbeiten und zu leben.
Diese Website ist eine Initiative der Roadmap on Carcinogens.
Wir laden ein Netzwerk von Fachleuten ein, sich uns anzuschließen: Arbeitsaufsichtsbehörden, Bildungseinrichtungen, Ausbilder und Experten.
Lesen Sie über Entwicklungen und Aktivitäten zur Bekämpfung von berufsbedingtem Krebs.
Sind Sie bei der Arbeit kanzerogenen Stoffen ausgesetzt? Finden Sie es hier heraus.
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Vorbeugung gegen krebserregende Stoffe ist der Schlüssel! Was können Sie tun?
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Bringen Sie künftigen Beschäftigten und Fachkräften bei, gesünder und sicherer zu arbeiten und zu leben.
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